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Wenn die Küche in die Wohnung „wächst“
Die Verbindung von Kochen und Wohnen liegt voll im Trend.
Moderne Küchen sind viel zu schön, um sie hinter geschlossenen Türen zu verstecken. Sie entsprechen vielmehr dem Trend, den ehemaligen „Arbeitsplatz“ der Hausfrau zum Wohn- und Erlebniszentrum werden zu lassen. Hier treffen sich Familie und Gäste. Die gemeinsame Zubereitung von Speisen und Getränken wird zum Freizeit-Event. Kein Wunder also, dass Architek-ten heute oftmals „offene“ Küchen in Häuser und Wohnungen pla-nen. Und auch die Küchenmöbel haben inzwischen vielfach nicht nur in Bezug auf ihre Funktionen, sondern auch in ihrem Design nichts mehr mit der Küche von früher zu tun. Neueste Entwicklung: Möbel im Küchendesign für den Wohnraum.

„Es war einmal …“ – so beginnen nicht nur die meisten Märchen, dieser Satz könnte auch am Anfang der Beschreibung eines typischen Küchen-szenarios aus vergangenen Jahrzehnten stehen. Die Hausfrau stand al-lein in der geschlossenen Küche und bereitete das Essen für die Familie zu. Dann wurde es in das Esszimmer getragen oder gereicht – Wer erin-nert sich nicht an die „Durchreichen“ der 60er und 70er Jahre? – und dort gemeinsam verzehrt. So sahen auch die Küchenmöbel dieser Zeit aus. Funktional, dem Zeitgeschmack entsprechend, aber eben doch typisch „Küche“.
Heute dagegen ist die Küche zum Gemeinschaftsraum geworden und die Küchenmöbel haben ihren traditionellen und funktionsorientierten Look abgelegt.
Der Koch-, Ess- und Wohnbereich geht offen und fließend ineinander über. Hier hält man sich gerne auf, kocht gemeinsam oder genießt einen Kaffee, Espresso oder Cappuccino. Modernes Design, grifflose Schränke und Schubladen, hochwertige Lackoberflächen machen die Küche nicht nur „vorzeigbar“, sondern oftmals zum „Aushängeschild“ der Wohnung, das man gerne seinen Freunden und Bekannten präsentiert.
Mit gestaltet hat diesen Trend von Beginn an Deutschlands älteste Kü-chenmarke Poggenpohl. Bereits die preisgekrönten Konzepte +SEGMENTO und +INTEGRATION aus den Jahren 2000 und 2004 er-weiterten den ehemals zweckgebundenen Raum „Küche“ zu einem kom-munikativen Zentrum des Hauses. In den Folgejahren setzte Poggenpohl mit der Designlinie PLUSMODO ebenfalls neue Akzente in der Küchenar-chitektur und wandelte sich im Selbstverständnis. Das Motto lautete: Wir entwickeln nicht nur Küchen, sondern Konzepte.

Dabei immer im Mittelpunkt: Die besonders hochwertige Optik gepaart mit innovativen Designelementen. Als quasi logische Folge war Poggenpohl auch einer der ersten Hersteller, der die Küche in den Wohnraum „wach-sen“ ließ. Zum Programm zählen inzwischen Unterschränke und soge-nannte „Highboards“ genauso wie ein multifunktionaler „Dining Desk“, der als Küchen-, Ess- aber auch Arbeitstisch genutzt werden kann.
Neuestes Highlight ist ein Regal-System, das die Design-Linie der Pog-genpohl-Küchen aufgreift und nicht nur für die Küche, sondern auch für den Wohnraum gedacht ist. So kann es bei offenen Küchen eine optische Verbindung schaffen, gleichzeitig aber auch separat Akzente eines hoch-wertig, modernen Wohnens setzen.
Die 39 cm hohen und 30 cm tiefen Regal-Elemente sind mit oder ohne Schiebetür und in Breiten von 60 cm bis 260 cm erhältlich. Sie werden frei hängend an der Wand montiert und zeichnen sich – wie die Küchen von Poggenpohl – durch ihre klare Linienführung und den hochwertigen Mate-rialmix aus. Die Oberflächen werden in zahlreichen, frei kombinierbaren Farben und -Materialien angeboten. Von Kunststoff über Holzfurniere bis hin zu Lack und hochglänzenden Lackoberflächen. Auf Wunsch kann das Regal darüber hinaus perfekt mit dazu passenden Unterschränken kombi-niert werden.
„Die Küche erobert sich das Zentrum häuslichen Lebens zurück“, sagt Poggenpohl-Geschäftsführer Elmar Duffner. „Mit unserem neuen Regal-System wächst sie nahezu selbstverständlich in die Wohnung hinein. Und damit wächst zusammen, was zusammen gehört.“
| impressum |





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